IPB-Friedensaktivisten bei der IPB-Pressekonferenz vor dem Parlamentsgebäude in Berlin

"Wir müssen aufhören, so naiv zu sein!"


Dies rief der alternde senegalesische Ökonom von der Kanzel. Es fasst im Grunde einen Großteil des größten Friedenskongresses des Herbstes zusammen.

Kohler ist ein regelmäßiger Rezensent für MODERN TIMES.
Email: hansgkkohler@web.de
Veröffentlicht: 13. Oktober 2016

Der Friedenskongress unter der Schirmherrschaft des International Peace Bureau (IPB) 2016 wurde Anfang dieses Monats ordnungsgemäß abgeschlossen. IPB ist das älteste existierende globale Friedensnetzwerk, das wir haben, und besteht aus über 300 Mitgliedsorganisationen in über 70 Ländern. Bereits 1910 erhielt IPB den Friedensnobelpreis. 13 der Präsidenten der Organisation haben die Auszeichnung bereits erhalten. IPB hat eine Vision von einer Welt ohne Krieg und arbeitet hauptsächlich für die globale Abrüstung. Seit den 80er Jahren arbeitet das Netzwerk auch aktiv an der Abschaffung von Atomwaffen. Unter dem Titel «Entwaffnen! Für ein Klima des Friedens - Schaffung einer Aktionsagenda »diskutierten über 800 Teilnehmer und 200 Redner aus 80 Ländern rund um den Globus die prekären Herausforderungen an…

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