Wie man Terror verhindert


Das Osloer Dokument Arkino organisierte die Debatte am 1. September. Rechtssicherheit im Zusammenhang mit der Darstellung des Dokumentarfehlers (T) (2015). Es ist wieder interessant festzustellen, wie wenig PST in Norwegen - und unser Justizminister - über die Möglichkeit nachdenkt, dass einige ihrer Maßnahmen tatsächlich kontraproduktiv sind, dh Waffen- und Terrorwarnungen, anstatt […]

Verantwortlicher Herausgeber von MODERN TIMES
Email: truls@nytid.no
Veröffentlicht am: 2015

Das Osloer Dokument Arkino organisierte die Debatte am 1. September. Rechtssicherheit im Zusammenhang mit der Einsichtnahme in den Dokumentarfilm (Terror (2015). Es ist wieder interessant zu bemerken, wie wenig PST in Norwegen - und unser Justizminister - über die Möglichkeit nachdenkt, dass einige ihrer Maßnahmen tatsächlich kontraproduktiv sein könnten, das heißt, dass Rüstungs- und Terrorwarnungen, anstatt Abrüstung, Polarisierung und eine Abrüstung verursachen können raueres Klima.
Ich frage Jon Fitje Hoffmann - Subjektleiter für strategische Analyse bei PST -, ob sichtbare Polizeiwaffen, die auf der Bedrohungsanalyse von PST und den Terrorwarnungen von PST basieren, tatsächlich terroristische Handlungen provozieren können. Genau das, was ich zuvor den PST-Chef und den Leiter der Polizeidirektion bei einem Treffen mit norwegischen Redakteuren Anfang dieses Jahres gefragt habe - wobei die Antwort beinahe ein Murmeln war, dass "Sicherheit wichtig ist". Aber für Hoffmann - der immerhin "der Mann des Hofes" ist - war die Selbstkritik vielleicht noch lange nicht vorbei. Vor über 120 Teilnehmern des Literaturhauses erwähnte er jedoch, dass der Terroralarm des letzten Sommers möglicherweise den gemeldeten Terror provozieren könnte oder dass potenzielle Terroristen für eine Weile in den Untergrund gingen.
Professor Liv Hausken, Mitherausgeber des Buches Vom Terror zur Überwachung (2014) war auf dem Treffen ganz klar, dass es einige Forschungsergebnisse gibt, die zeigen, dass man keine Macht hat, um Terror zu verhindern. Man kann aber auf vorbeugende Maßnahmen hoffen. Zu diesem Zweck kann MODERN TIMES abstimmen, da wir keine totalitären Staaten mit Überwachung oder einen Polizeistaat mit bewaffneten Polizisten an jeder Straßenecke wollen.
Menschen, die terroristische Handlungen begehen und die Aufmerksamkeit, die solche Handlungen erregen, wollen, sind nur auf der Suche nach Lähmungen und Angstzuständen. So werden sie gehört - auch nach ihrem Tod. Obwohl negativ und trotz der Tatsache, dass Terror hauptsächlich Ekel erzeugt. Aber was bringt Menschen, die sich verloren fühlen oder verzweifelt sind, nachdem sie zugesehen haben, wie ihre Lieben geschlachtet werden oder an Unterdrückung sterben? Wer erfährt völlige Ablehnung oder Vernachlässigung seitens der Herrscher? Zum Beispiel Palästinenser (siehe Fall Seite 1 und 3), Tschetschenen und ISIS-Kämpfer.
Wenn der Westen zu fast 95 Prozent auf militärische und zu fünf Prozent auf humanitäre Hilfe reagiert, sagt sich das Ergebnis von selbst. (Hier hat Norwegen eine Verteilung von ungefähr 50/50 Prozent.) Glauben Sie wirklich, dass man Terror durch immer mehr Waffengebrauch, mehr Mauern und Stacheldrahtzäune verhindern und jeden ausschließen kann?


Lieber Leser. Sie haben jetzt die 3 kostenlosen Artikel des Monats gelesen. Also auch nicht einloggen Wenn Sie ein Abonnement haben oder uns durch ein Abonnement unterstützen Zeichnung für freien Zugang?


Abonnement NOK 195 / Quartal