Ill. Von Viktor Khoury.

"Trump, der ganze Trump und nichts als der Trump"?


Unter einer dunklen Wolke von vulgärem Donald Trump scheint es, dass es frei geworden ist zu bluffen. Für alle.

Leiter des Programms Networker Nord / Süd und Dag Hammarskjöld (Mitglied der Redaktion von MODERN TIMES).
Email: jones@networkers.org
Veröffentlicht am: 2017

Wenn es um Trump geht, ist klar, dass alles erlaubt ist, sagt Glenn Greenwald von Intercept. Isst Trump Kinder zum Frühstück? Hat er Theresa May im Weißen Haus befohlen? Wird er vom russischen Geheimdienst bezahlt? Die Medien sind voll von "Trump, dem ganzen Trump und nichts als dem Trump".

Glenn Greenwald ist ein Journalist, der Quellenrecherche betreibt (ältere Pressevertreter werden sich an diese Übung erinnern) - auch wenn es um die Geschichten von Trump geht. Werden die Bilder des menschlichen Ozeans während der Amtseinführungen von Obama und Trump zu vergleichbaren Zeiten aufgenommen? Ist der Bericht über Putins Hackerangriff auf die US-Wahlen und andere Bereiche zuverlässig? Ja was war das wirklich Wer war im CIA-Bericht über Putins Rolle im Wahlkampf?

Wenn Trumps Isolationismus darin besteht, die 800 US-Militärstützpunkte in über hundert Ländern zu schließen, sollten wir applaudieren.

Mal sehen Wie NRK funktioniert: Anders als Greenwald hatte NRK seine besondere journalistische Wendung bei der Veröffentlichung des CIA-Berichts über Putin, als ich eines Morgens im Januar das Radio einschaltete: NRK hatte den Bericht selbst nicht gelesen. Das kann aber jeder. Aber CNN hatte es anscheinend gelesen und ein Programm erstellt - was die Mindset-Agenda anscheinend gesehen hatte. Und einer von Agendas Denkern war somit "Experte" und konnte daher vom NRK für die morgendlichen Sendungen interviewt werden und erklärte, es sei nun bewiesen, dass die russischen Behörden in den amerikanischen Wahlkampf eingegriffen hätten.

Das Problem ist, dass der CIA-Bericht nichts beweist. Lies es selbst. Kein Flaum. Nur Ansprüche.

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Oder nimm das: Als Hillary Clinton in einer E-Mail, auf die wir über Wikileaks zugegriffen haben, schreibt, dass sie als Politikerin mit zwei Sprachen sprechen muss, sagt sie wirklich, dass wir von ihr erwarten müssen, dass sie jongliert. So verbirgt Hillary ihre Gemeinheit. Trump hingegen gibt die Rinde. Und die Medien graben gerne. Trumps Frauenangelegenheiten scheinen im Gegensatz zu dem, was John F. Kennedys Nachtleben erlaubte, das Licht der Welt zu erblicken. Die vulgäre Sprache von Nixon und Johnson floss nicht in die Zeitungskolumnen, obwohl die Presse davon wusste. Reagans enge Verbindungen zur Mafia wurden aus der Parteiversion seiner Präsidentschaft gestrichen. Trumps Versprechen, dass "America First" reibungslos in die US-Wahlkampagnen einfließt:

"Eine Zeit für Größe" - Kennedy, 1960.

"Come Home, America" ​​- George McGovern, 1972. "Er macht uns wieder stolz" - Gerald Ford, 1976.

"Warum nicht das Beste?" - Jimmy Carter, 1976.

"America First" - Pat Buchanan, 1992.

«Ein Stärkerer…


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