TaskRabbit, Uber, Airbnb und Kitchen Surfing

Hektik und Gig. Kämpfen und Überleben in der Sharing Economy

Plattformen: Die sogenannte Sharing Economy verspricht die Freiheit, das Berufsleben zu organisieren. Die Soziologin Alexandrea J. Ravenelle untersucht die Überlebensbedingungen von Plattformarbeitern.

"Willst du deinem Nachbarn helfen?" war vor einigen Jahren auf einem Flyer in Rema 1000 in Fårevejle, als «Sharing Economy» neu und aufregend war. Bei näherer Betrachtung ging es bei der Initiative von Rema 1000 nicht darum, etwas zu teilen oder zu helfen, sondern eine soziale Praxis zu nutzen - unterstützt durch die App Vigo, die es noch gibt und deren Marken beim Nachbarn immer noch beim Versand helfen. Die alte Dame, die nicht selbst einkaufen gehen kann, wurde jetzt auf der Vigo-Website von jenen unterstützt, die "zu beschäftigt" für so profane Aufgaben sind, wie ihre Einkäufe selbst nach Hause zu schleppen.

Vigo ist nur ein kleines Tier im jetzt weitläufigen Wald plattformorganisierter Dienste, die sich an Einzelpersonen richten. Es geht darum, in erster Linie die Arbeit zu delegieren, die die Menschen nicht selbst erledigen wollen, und in zweiter Linie die Arbeit, die die Menschen nicht selbst erledigen können.

In Alexandrea J. Ravenelles neuem Buch, 3Hustle und Gig #. Kämpfen und Überleben in der Sharing Economy, Sie analysiert Arbeitsmethoden und -bedingungen auf vier Hauptplattformen in der sogenannten Sharing Economy: TaskRabbit, Uber, Airbnb og Surfen in der Küche.

Die App-Dienste haben eine Entwicklung vorangetrieben, bei der konkrete Fähigkeiten - die durch formale Ausbildung oder Praxis erworben wurden - herabgestuft werden. Und wo Arbeit als alles andere maskiert ist.

På TaskRabbit bliver «Taskere» booket til at udføre alt fra reparation af elektriske installationer over tunge flyt …

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Nina Trige Andersen
Trige Andersen ist freie Journalistin und Historikerin.

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