ALLTAG: "Wir müssen verstehen, welche Kraft in der Literatur steckt", sagt die Festivalleiterin von LitFestBergen, Teresa Grøtan

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Veröffentlicht am: 2020

Das "Alltägliche" war das Thema für LitFestBergen, erklärt der Festivalleiter Teresa Grøtan wie folgt:

- Als wir nach dem Ende des Festivals den Champagner abprallten, schlug ich das Thema des diesjährigen Festivals vor: täglich. Wir untersuchen das Konzept aus politischer, literarischer, künstlerischer, historischer und wissenschaftlicher Sicht und hatten daher von Beginn der Arbeit am diesjährigen Programm an "Alltag" als Anhaltspunkt - aber kein Zwangstrikot.

LitFestBergen wurde letztes Jahr zum ersten Mal zu einem panegyrischen Empfang von Presse und Öffentlichkeit verabredet. Dieses Jahr hat das Festival Schriftsteller wie Khaled Khalifa aus Syrien und Mazen Maarouf aus dem Libanon, Anna Fiske, Frode Grytten, Kjersti Bjørkmo og Pedro Carmona-Alvarez aus Norwegen und Jason Y. Ng aus Hong Kong.

Ich hoffe, dass Menschen, die etwas Bekanntes und Liebes hören, etwas unternehmen
neu und besonders!

Grøtan spricht über einige Auswahlmöglichkeiten für das diesjährige Festival:

- Wir haben uns nicht entschieden Syrien, aber der Autor Khalifa. Wir haben ihn gewählt, weil "Tod" in Kombination mit "Alltag" sein neuestes Buchprojekt beschreiben kann, das kurz vor dem Festival auch auf Norwegisch erscheint: Der Tod ist ein Kampf - ein fantastischer titel. Wie lebt man jeden Tag im Krieg?

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Wenn es um Hongkong geht, haben wir uns für die Stadt interessiert, weil sie besonders relevant ist. Palästina: Ich habe eingeladen Raja Shehadeh til Bergen als er das Buch veröffentlichte Wo die Linie gezogen wird vor zwei Jahren. Dann kam er mit seiner Frau Penny Johnson. Sie sprach über ihr Projekt; wie Tiere vom Beruf betroffen sind Palästina. Ich dachte: Was für ein interessanter Einstieg in den Palästina-Konflikt!

Die Rolle der Literatur

- Warum verbringst du so viel Zeit mit der Literatur auf der Welt?

- Was ...


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