Die große Frage des Hungers - richtig gestellt

Können wir die Welt ernähren, ohne sie zu zerstören?

In einem kleinen, prägnanten Buch zeigt Eric Holt-Giménez, dass Hungerprobleme anders sind, als wir normalerweise denken.

(Diese Übersetzung wird von Google Gtranslate erstellt.)

Polity Press-Serie Globale Futures bietet Illustrationen von Weltproblemen im Zusammenhang mit der Zukunft des Globus, basierend auf Fragen, die einfach, aber tiefgreifend sind und so naiv klingen, wie sie unvermeidlich sind: Können wir allen Kriegen ein Ende setzen? Können wir die Flüchtlingskrise lösen? Kann der Wohlfahrtsstaat überleben? Sollten reiche Nationen armen Nationen helfen? Die zweiteilige Frage in diesem neuen Titel ist brillant: Können wir die Welt ernähren, ohne sie zu zerstören? Wir sind nicht nur mit einem Konflikt zwischen menschlichem Überleben und ökologischen Überlegungen konfrontiert, sondern auch zwischen kurzfristigen Lösungen und langfristigen Perspektiven.

Derjenige, der angerufen wird, um dieses große Problem anzugehen, ist Eric Holt-Giménez, der Leiter des Food First-Instituts. Als Agrarökologe hat er den richtigen Hintergrund, um zu zeigen, wie Ökologie und Landwirtschaft miteinander verbunden sind, und die Kombination aus akademischem Denken, Aktivismus und Bloggen hat ihm die Möglichkeit gegeben, das Thema durch knallharte, fast mottoähnliche Formulierungen zu präsentieren. Indem er das Problem umdreht, bringt er den Leser effektiv zu einem Standpunkt, an dem die Welt anders aussieht als gewöhnlich.
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Anders Dunker
Philosoph. Permanenter Literaturkritiker in MODERN TIMES. Übersetzer.

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