Der gruselige Klang der Religion


Fanatismus und Extremismus entstehen in dem Moment, in dem sich die Religion von ihrem kulturellen und historischen Hintergrund löst.

(Diese Übersetzung wird von Google Gtranslate erstellt.)

Mitautor: Ole Bjørn Petersen 

Am 11. September 2001 erwachte der Westen offenbar zu einer neuen Realität. Wo das Konfliktbild früher Ost-West hieß, wurde über Nord-Süd gesprochen - über die westliche Welt gegen die islamische Welt, wenn man so will. Aber so dramatisch es auch gewesen sein mag, der Angriff auf das World Trade Center in New York war nur ein weiterer Stopp auf einer langen Reise, und der Widerspruch, von dem alle sprachen, war nur ein Teil eines noch größeren Komplexes, der in vielen zu finden war Schatten und Varianten weltweit.

Viele behaupten, wir hätten einen Paradigmenwechsel erlebt, bei dem die Religion die eigentliche treibende Kraft für die globale Arbeit war, die zuvor von strategischen und politischen Interessen bestimmt wurde. Das ist aber nur eine halbe Wahrheit. Das religiöse Element war schon immer präsent, aber es lag und schwelte unter der Oberfläche. In der Zwischenzeit sind die Gefühle, dass lokale Kultur und Identität durch äußere Kräfte verletzt und gelockert werden, stark gewachsen. In diesen Jahren spielen viele frustrierte Frustrationen an vielen Orten auf der ganzen Welt, in allen großen Religionen, und dies hat dazu geführt, dass Wörter wie Radikalismus, Glaube, Fundamentalismus und Terror einen völlig anderen und beängstigenden Klang haben.
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Hans Henrik Fafner
Fafner kritisiert regelmäßig in MODERN TIMES. Lebt in Tel Aviv.

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