Politisch korrektes Pornobuch über französische Unterdrückung


KOLONISEX: Pornos der Mittelklasse oder ein willkommener neuer Blick auf die sexuellen Beziehungen in der Kolonialzeit? Das ist die Frage, die Kritiker der französischen Pracht Sexe, race et colonies stellen.

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Hansen ist Professor für Sozialwissenschaften an der UiS und regelmäßiger Gutachter in MODERN TIMES.
Email: ketil.f.hansen@uis.no
Veröffentlicht am: 2019
Sexy, Rasse und Kolonien

Als das Buch letztes Jahr in Paris veröffentlicht wurde, erregte es entweder Ekel und Verdammnis oder erhielt Anerkennung und Beifall. Der Aufschrei kam sowohl von aktivistischen Feministinnen als auch von Historikerinnen, ebenso wie der Applaus.

Sexy, Rasse und Kolonien wird von drei Historikern (Pascal Blanchard, Nicolas Bancel, Christelle Taraud), einem Literaturkritiker (Dominic Thomas) und einem Anthropologen (Gilles Boëtsch) herausgegeben, die alle Forscher an renommierten Institutionen (CNRS, UCLA, Columbia) sind. Sie brachten 92 andere Wissenschaftler mit, um die Texte der mehr als 1200 Illustrationen der sexuellen Unterdrückung in den französischen Berufen des Buches zu schreiben…


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