Beim Essen geht es nie nur um Essen

LEBENSMITTELGLOBALISIERUNG: Wenn Waren ständig Grenzen überschreiten. Was die Koronapandemie uns über uns selbst und die Welt, in der wir leben, lehren kann.

Das Imperium essen - Essen und Gesellschaft im Großbritannien des XNUMX. Jahrhunderts

LEBENSMITTELGLOBALISIERUNG: Wenn Waren ständig Grenzen überschreiten. Was die Koronapandemie uns über uns selbst und die Welt, in der wir leben, lehren kann.

(Diese Übersetzung wird von Google Gtranslate erstellt.)

Die Welt verändert sich, wenn wir die Essgewohnheiten ändern. Und umgekehrt. Es zeigt deutlich die Koronapandemie. Das neue Buch über die Globalisierung der Ernährung und den imperialistischen Appetit des 1700. Jahrhunderts erzählt eine aktuelle Geschichte.

Alle fragen sich, was uns die Koronapandemie über uns selbst und die Welt, in der wir leben, lehren kann. Vielleicht liegt die Antwort in einem neuen, nerdigen akademischen Buch über britische Essgewohnheiten im 1600. und 1700. Jahrhundert, das genau am Tag seiner Veröffentlichung veröffentlicht wurde. Der britische Premierminister Boris Johnson wurde mit Fieber und Atemproblemen auf die Intensivstation verlegt.
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