Dorfleben im Westjordanland


Reisebericht: Der palästinensische Kulturminister und preisgekrönte Autor Atef Abu Saif möchte das reiche kulturelle Erbe hervorheben und die Kunst den Menschen näher bringen.

(Diese Übersetzung wird von Google Gtranslate erstellt.)

Das Nachmittagslicht ist schwach Ramallah im Herbst; Wenn die Sonne untergeht, ist die Stadt in goldenen Dunst gehüllt. Der erste Regen der Saison wusch die Olivenbäume nur sauber. Die Ernte kann endlich beginnen. Internationale Solidaritätsaktivisten sind bereits im Westjordanland eingetroffen, um die Olivenbauern zu schützen Angriffe israelischer Siedler.

Das jährliche Woche des palästinensischen Kulturerbes wird kurz vor Beginn der Ernte stattfinden, mit Dorffesten in jeder Ecke. Dieses Jahr wird durch die Feierlichkeiten Israels zur Einführung von Stromausfällen für die Dörfer erschwert, die eine ganze Woche ohne Strom auskommen müssen. Die Besatzungsbehörde behauptet, die palästinensischen Behörden hätten die Stromrechnung nicht bezahlt. Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) wirft ihr vor Israel für die Zurückhaltung von Barzahlungen ab Februar dieses Jahres nach PA. Das Vertrauen der Palästinenser in ihre eigenen Autoritäten nimmt ab. Die israelische Besatzung zermürbt die Streitkräfte und hofft auf Veränderung. Die Festivalwoche mit Feier des eigenen kulturellen Erbes wird dringend benötigt.

Wenn das Glück ihn am Leben hält, könnte Saif an der Spitze der politischen Hierarchie in Palästina stehen.

Ich sitze mit seinem Berater Raed Fares im Rücken von PAs relativ neuem Kulturminister Atef Abu Saif (46) und fühle mich sicher

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