China als Führer einer ökologischen Zivilisation

UMWELTPOLITIK: Die Zukunft der Welt hängt davon ab, dass China seine Umweltverpflichtungen ernst nimmt

Philosoph. Permanenter Literaturkritiker in MODERN TIMES. Übersetzer.
China wird grün - Zwangsumweltschutz für einen unruhigen Planeten

UMWELTPOLITIK: Die Zukunft der Welt hängt davon ab, dass China seine Umweltverpflichtungen ernst nimmt

(Diese Übersetzung wird von Google Gtranslate erstellt.)

Ein kritisches Buch über China Umweltpolitik ist sehr interessant für diejenigen, die sich Sorgen um die Zukunft der Welt machen. Als sich die chinesische Professorin Yifei Li aus Shanghai mit Zugang zu chinesischen Quellen und kulturellem Hintergrund mit der für die China-Studie bekannten Professorin für Umweltpolitik Judith Shapiro zusammengeschlossen hat Maos Krieg gegen die Natur (2001) gibt es allen Grund zu folgen. Die letzten Jahrzehnte haben Kina offenbar die modernistische Rhetorik der Kulturrevolution aufgegeben, in der groß angelegte Aktionen die Natur zwingen und unterwerfen sollten. Sie sprechen von einer "ökologischen Zivilisation" und werden selbst an der Spitze der Transformation der Weltgemeinschaft stehen. Gleichzeitig, so die Autoren, hat das autoritäre China die in den 1980er Jahren vertretene Doktrin von Deng Xiaoping aufgegeben, dass China "seine Stärke verbergen und sich Zeit nehmen sollte".

Für den Rest der Welt wird China nicht nur seine Macht zeigen, sondern auch Maßnahmen und Geschwindigkeit im Umgang mit Umweltfragen, wie bei allem anderen. Die Idee von China als Führer einer ökologischen Zivilisation ist für viele ein Test: Kann ein autoritäreres Regierungssystem zur Lösung von Umweltproblemen benötigt werden?

Er vestlige demokratier for svake og omstendelige, for lydhøre for særinteresser og politiske dragkamper til virkelig å ta tak og gjøre noe med miljøutfordringene? Er ikke et autoritært styre et perfekt instrument for å gjøre nødvendige, men ofte upopulære miljøtiltak? Shapiro og Lis hovedgrep er å snu om på spørsmålet: Er …

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