Oslo 20151006. Norges Bank zerkleinert am Dienstag alte und kaputte Banknoten in einer Banknotenmühle in ihren Büros in Oslo. Die aktuelle 1000-Kronen-Banknote aus dem Jahr 2001 aus "Ausgabe VII" zeigt Edvard Munch und sein Werk "The Sun". Foto: Vegard Wivestad Grøtt / NTB Scanpix

Der Kampf um Geld


Der Ministerpräsident und Norwegens größte Bank werden Münzen und Banknoten entfernen. Die Organisation "Yes to Cash" kämpft. Das Thema befindet sich aktuell im Storting.

Ehemaliger Journalist für MODERN TIMES.
Email: oystein@nytid.no
Veröffentlicht: 18. Mai 2017

Die Organisation „Yes to Cash“ hat 40 Mitglieder auf Facebook und arbeitet seit 000 daran, Banknoten und Münzen als gültige Zahlungsform zu behalten. Sie stehen DNB und anderen gegenüber, die solche Zahlungsmittel entfernen möchten, und weisen darauf hin, was eine mögliche Bankenkrise zur Folge hat, wenn wir unser Geld nicht mehr abheben können.

Trond Bentestuen ist DNBs Executive Vice President für Retail Markets in Norwegen. Er glaubt, dass die Angst, dass die Menschen zu den Banken in Norwegen fließen, auf ihre eigene Zumutbarkeit zurückzuführen ist, und lehnt ab, dass die Banken das Bargeld abziehen, um sich selbst zu schützen. Er weist darauf hin, dass die DNB als eine der solidesten Banken der Welt gilt.

Die norwegische Bank glaubt ihrerseits, dass sie…

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