Der Kampf um Geld

Der Ministerpräsident und Norwegens größte Bank werden Münzen und Banknoten entfernen. Die Organisation "Yes to Cash" kämpft. Das Thema befindet sich aktuell im Storting.

Die Organisation „Yes to Cash“ hat 40 Mitglieder auf Facebook und arbeitet seit 000 daran, Banknoten und Münzen als gültige Zahlungsform zu behalten. Sie stehen DNB und anderen gegenüber, die solche Zahlungsmittel entfernen möchten, und weisen darauf hin, was eine mögliche Bankenkrise zur Folge hat, wenn wir unser Geld nicht mehr abheben können.

Trond Bentestuen ist DNBs Executive Vice President für Retail Markets in Norwegen. Er glaubt, dass die Angst, dass die Menschen zu den Banken in Norwegen fließen, auf ihre eigene Zumutbarkeit zurückzuführen ist, und lehnt ab, dass die Banken das Bargeld abziehen, um sich selbst zu schützen. Er weist darauf hin, dass die DNB als eine der solidesten Banken der Welt gilt.

Die norwegische Bank ist der Ansicht, dass Bargeld grundsätzlich wichtig ist, um die soziale Sicherheit und die Bereitschaft zu gewährleisten. Vor dem Sommer wird das Storting auf Vorschlag der Zentrumspartei entscheiden, das Geld zu schonen.

Bank am Rande des Bankrotts. Tyskerne har vært igjennom flere runder med bankkriser og inflasjon; for et knapt århundre siden måtte de på et tidspunkt fylle en trillebår med sedler for å kunne kjøpe et brød. Slike hendelser står sterkt i tyskernes historiske bevissthet.
. . .

- Werbung -

Lieber Leser. Sie können einen kostenlosen Artikel pro Tag lesen. Vielleicht komm morgen zurück. Oder wie wäre es mit Zeichnen Zeichnung? Dann können Sie alles (einschließlich der Zeitschriften) für 5 euro lesen. Wenn Sie bereits dort sind, melden Sie sich oben im Menü (möglicherweise im mobilen Menü) an.

Øystein Windstad
Ehemaliger Journalist bei Ny Tid.

Sie können auch mögenVERBUNDEN
Empfohlen

Ein landwirtschaftlicher Cluster – ein hochmoderner Industriekomplex

WÜTEND: Das Problem ist der Zugang zu Nahrungsmitteln. Jeder muss essen, um zu leben. Wenn wir essen wollen, müssen wir kaufen. Um zu kaufen, müssen wir arbeiten. Wir essen, verdauen und scheißen.

Die Diktatur der Tugend

CHINA: Chinas Kommunistische Partei rühmt sich heute, jeden der 1.4 Milliarden Bürger des Landes innerhalb von Sekunden erkennen zu können. Europa muss Alternativen zur zunehmenden Polarisierung zwischen China und den Vereinigten Staaten finden – zwischen einer staatlich überwachenden Diktatur und der rücksichtslosen Selbstdarstellung des liberalen Individualismus. Vielleicht eine Art anarchistische Gesellschaftsordnung?

Protest kann dich das Leben kosten

HONDURAS: Nina Lakhanis gefährliche Suche nach der Wahrheit hinter dem Mord an der Umweltaktivistin Berta Cáceres führt zu mehr Fragen als Antworten.

Der kulturelle Ordner

ROMAN: DeLillo inszeniert eine Art allgemeinen, paranoiden Zustand, einen Verdacht, der globale Reichweite hat.

Kreative Zerstörung

MÜLL: Norwegen ist nicht für die Textilsortierung ausgerüstet. Obwohl wir Müll sortieren, sind wir in Japan nicht in der Nähe von Orten, die in 34 verschiedenen Kategorien recycelt werden können. Ziel ist es, dass die Kommunen keinen Müll mehr haben – und keine Müllwagen!

Die Kontrollgesellschaft und die Widerspenstigen

SPÄTE MÜTTER: Die Menschen gewinnen heute immer mehr Kontrolle über ihre Umgebung – verlieren aber den Kontakt zur Welt. Wo liegt die Grenze für Messungen, Qualitätssicherungen, Quantifizierungen und bürokratische Routinen?