Ramses, Kuba. Covid-19 und Invasion von Migranten. Ill libex.eu

In der Zeit der Korona: Touristen und Mitbewohner


TOURIST ODER FLÜCHTLING? Es ist in erster Linie die Rolle des "Touristen", dass wir die rigorosen Korona-Initiativen erleben. Für die Roaming-Gefahr gibt es kleine Änderungen. Kann eine Krise auch die Solidarität wiederbeleben?

Professor am Institut für Soziologie der Universität Bergen
Email: Atle.Moen@uib.no
Veröffentlicht am: 2020

[Hinweis. Nur online veröffentlicht]

Wir leben in einer Gesellschaft, in der die meisten Menschen mobil sind. Die "Touristen" sind willensfrei und reisen immer zu neuen Treffen, neuen Freunden, neuen Liebhabern und Freundinnen, neuen Erfahrungen, Konzerten und Sportwettbewerben und neuen Zielen. Wir suchen keine dauerhaften Beziehungen, wir haben keine langfristigen Lebensprojekte, viele sind mittelschwer und für eine Weile attraktiv, bis wir uns entscheiden, weiterzumachen. Einer, den ich kenne, schrieb auf FB, dass er mit großer Trauer 6 Reisen abgesagt habe, eines Tages ein typisches Netzwerk und akademisch turist.
Die "Roaming-Gefahren" werden in die Mobilität gezwungen, weil ihre Welt durch Krieg, Dürre, Nahrungsmittelknappheit oder Überschwemmungen zerstört wird. Natürlich kann es auch sein, dass die Aussichten so schwierig sind, dass eine gefährliche Reise oder Flucht der einzige Ausweg sein kann. Die Roaming-Gefahren oder Hinternane, nicht ...


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