Im Schatten von Einstein


TRAGISCHES SCHICKSAL: Die unvernünftige Behandlung der hoffnungsvollen Wissenschaftlerin Mileva Einstein-Marić wurde nach ihrem Tod fortgesetzt.

Ciftci ist Journalist und Schauspieler.
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Veröffentlicht am: 2020
Einsteins Frau - Die wahre Geschichte von Mileva Einstein-Marić
Autor: Allen Esterson David C. Cassidy Ruth Lewin Sime
Die MIT-Presse, Vereinigtes Königreich

Der serbische Physiker und Mathematiker Mileva Einstein-Mari (1875–1948) war eine der wenigen Frauen seiner Zeit, die eine höhere naturwissenschaftliche Ausbildung absolvierten. Sie wurde Albert Einsteins erste Frau. Gemeinsam hatten sie ihre Tochter Lieserl unehelich und die Söhne Hans Albert und Eduard verheiratet.

I Einsteins Frau enthüllt die wahre und tragische Geschichte von Maric, die sogenannte Mileva-Geschichte, basierend auf Dokumenten wie Briefen und Transkripten. Dadurch erhalten wir einen Einblick, wie Maric von einer begabten Studentin mit der ganzen Welt für ihre Füße zu einer kranken, depressiven und geschiedenen Hausfrau wurde.

Das Buch ist in drei Hauptabschnitte mit Unterkapiteln unterteilt, mit Ausnahme des zweiten Abschnitts, der nur aus sieben Seiten besteht. Im ersten Teil skizziert Professor Emeritus David C. Cassidy der Lebenslauf von Maric, der 73 Jahre alt wurde. Im zweiten Teil stellt der Wissenschaftshistoriker Ruth Lewin Sime Sie zeigt im Kontext von zeitgenössischen Frauen, die sich auch im akademischen Bereich schwer tun, den britischen Mathematik- und Physiklehrer Allen Esterson "Mileva Story".

Vom Studenten zur Hausfrau

Im Herbst 1896 wurden Maric und Albert Einstein am Zürcher Polytechnischen Institut in der Schweiz zu studieren. Marić ist die fünfte in einer Reihe von Frauen, die an einer naturwissenschaftlichen Fakultät zugelassen wurden. Sie ist sich schmerzlich bewusst, dass Diskriminierung aufgrund des Geschlechts im akademischen Bereich stark ist und dass nur wenige Frauen das Studium abschließen können, aber zunächst ist sie davon nicht betroffen.

Während des Studiums entwickelt sich die Zusammenarbeit zwischen Maric und Einstein sowohl beruflich als auch privat rasant. Bereits 1897 verließ sie Zürich, um aus unbekannten Gründen ein Semester an der Universität Heidelberg zu studieren. Es ist fraglich, ob sie geht, um nicht von ihren Gefühlen für Einstein abgelenkt zu werden. In diesem Fall funktioniert die Distanz gegen seinen Willen. Dann beginnt der berühmte Briefwechsel, und die platonische Beziehung wird noch stärker als zuvor.

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Als Einstein seiner Mutter schließlich sagt, dass er Maric heiraten will, antwortet sie: "Sie ruinieren Ihre Zukunft und Ihre Chancen. Sie ist ein Buch, genau wie du, aber du brauchst ein…


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