Harepus im Nationalsozialismus


Sonja Henie schafft immer noch eine Kluft im Publikum. Und es ist nicht leicht, sich einen Namen zu machen: War sie eine Heldin oder eine entschlossene Egoistin?

(Diese Übersetzung wird von Google Gtranslate erstellt.)

Um es kurz zu machen, wir können sagen, dass das Ideal der Frauen zu Beginn des 1900. Jahrhunderts nicht gesund war: Korsetts behinderten die Bewegungsfreiheit und die Durchblutung und die Damen waren einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen ausgesetzt, die zu dieser Zeit als Chlorose oder Bleichen bezeichnet wurden. Dieses Ideal war jedoch das Ideal der alten Oberschicht, von dem die neue, neue Bourgeoisie Abstand nahm. So wurde die Szene für die "Flapper" geklärt: eine junge Frau, die sich unheimlich benahm. Sie konnte rauchen, ein Auto fahren, zu Negermusik tanzen und Sport treiben - überhaupt alles, was eine Dame in spe nicht tun sollte. Sonja Henie, Tochter des ehemaligen Radrennfahrers und späteren Pelzhändlers Wilhelm Henie, war eine solche Prallplatte. Sie sprach so vulgär wie die Sportler im Frogner Stadium, sie machte Tennis, schwamm und ritt - und sie lief Schlittschuh.

Sonja im Berliner Sportpalast 1930:


...

Lieber Leser. Sie haben über 15 kostenlose Artikel gelesen, wir können Sie daher bitten, sich anzumelden Abonnement? Dann können Sie alles (einschließlich der Zeitschriften) für 5 euro lesen.

- Werbung -
- Werbung -
Kjetil Korslund
Ideenhistoriker und regelmäßiger Kritiker in MODERN TIMES.

Sie können auch mögenVERBUNDEN
Empfohlen