Green Deal für Europa


EUROPE Am 11. Dezember legt die Europäische Kommission den viel diskutierten Green Deal vor.

(Diese Übersetzung wird von Google Gtranslate erstellt.)

Ein europäischer Green Deal besteht aus einer Reihe von Maßnahmen, die dazu umgesetzt werden müssen EU Die Arbeiten werden vom Vizepräsidenten der Kommission, dem Niederländer Frans Timmermans, geleitet.

Derzeit besteht der Green Deal aus 75 Punkten - ebenso Aktionspläne, Arbeitsprogramme und Überarbeitungen bestehender Gesetze. Aber auch viele neue Dinge, wie z einschwören: "Tu nichts" für Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Der umstrittene Klimatarif glänzt mit seiner Abwesenheit - ebenso wie das Ziel der Wasserstoffwirtschaft vorerst. Hier sind die wichtigsten Punkte aus dem undichten Umriss der letzten Woche - oder besser gesagt dem Zeitplan:

Ein eigenes Gesetz - vermutlich in Form einer Richtlinie zur Klimaneutralität - wird vorgelegt. Dies ist kompliziert, da das Konzept der Neutralität bedeutet, dass Sektoren mit anhaltenden Treibhausgasemissionen durch Sektoren im Minus ausgeglichen werden müssen. Dies bedeutet die Einbeziehung von kohlenstoffnegativen Lösungen wie der Verbrennung von Biomasse mit Kohlenstoffabscheidung und -speicherung.
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Paal Frisvold
Schriftsteller für MODERN TIMES zu Europa-Themen.

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