Fiktion oder Realität?

GESCHLECHT: Asymmetrie beleuchtet Geschichten über Geschlechterrollen, Nationalität und Macht und gibt uns eine unvergessliche asymmetrische Erfahrung, sowohl in Form als auch Inhalt.

Ciftci ist Journalist und Schauspieler.
Asymmetrie
Autor: Lisa Halliday
Verlag: Simon & Schuster, USA

GESCHLECHT: Asymmetrie beleuchtet Geschichten über Geschlechterrollen, Nationalität und Macht und gibt uns eine unvergessliche asymmetrische Erfahrung, sowohl in Form als auch Inhalt.

(Diese Übersetzung wird von Google Gtranslate erstellt.)

Der von der Kritik gefeierte Debütroman der Amerikanerin Lisa Halliday (* 1977), Asymmetrie, zeigt das Leben zweier sehr unterschiedlicher Menschen. In dem Kapitel "Folly" treffen wir die junge Lektorin Alice, die in einer Beziehung zu der älteren erfolgreichen Schriftstellerin Ezra Blazer steht. Bald darauf folgt das Kapitel "Madness", in dem wir den jungen amerikanisch-irakischen Amar treffen. Er ist auf dem Weg in den Irak, wird jedoch am Flughafen Heathrow in London festgenommen und verdächtigt, ein Terrorist zu sein (was er nicht ist). Hier wird er stundenlang verhört und wir lernen seine Kindheit kennen, den ehemaligen Freund Maddie und den Bruder Sami. Das letzte Kapitel, "Ezra Blazers Desert Island Dics", ist ein Interview mit Ezra aus dem ersten Kapitel.

Die Asymmetrien existieren in diesem Buch auf vielen Ebenen: die Beziehung zwischen junger Frau und älterem Mann (Alice und Esra); zwei Nationalitäten haben (amerikanisch-irakische Amar); die männliche Rolle gegen die weibliche Rolle (Ezra und Amar, Alice und die Interviewerin im letzten Kapitel); Westen und Mittlerer Osten (Alice und Amar).

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