Ein skrupelloses Reich steht für den Herbst

Im Schatten des amerikanischen Jahrhunderts. Der Aufstieg und Niedergang der US Global Power

In einem neuen Buch sammelt Alfred W. McCoy seine Analyse der Vereinigten Staaten als Imperium. Er beschreibt, wie die an der Peripherie verübte Gewalt die Heimat immer begleiten wird.

Krigen vender altid hjem. Det er en af historikeren Alfred W. McCoys centrale pointer i beskrivelsen af USA som globalt imperium, og den forståelse har han grundlagt ud fra egne livserfaringer. Han er født i 1945, ved afslutningen af Anden Verdenskrig, der samtidig blev starten på amerikansk krigsførelse verden over. McCoys egen far var i hæren, og det samme var de fleste andre fædre, han kendte. Udadtil så det pænt ud: «Uanset hvor vi slog os ned, var vores naboer omtrent som os – far, krigsveteranen, mor, forstadshusmoren, to eller tre børn, en hund, et lille hus, et lån, en bil, en lokal kirke, overfyldte skoler, og, selvfølgelig, spejderne.
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Nina Trige Andersen
Trige Andersen ist freie Journalistin und Historikerin.

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