Prinzessin Rihanna ist eine Transgender-Frau und die erste Person in Uganda, die gemäß § 145 des Strafgesetzbuchs verhaftet und strafrechtlich verfolgt wurde. Sie ist derzeit eine Menschenrechtsaktivistin und kämpft für die Rechte von Transgender-Personen in Uganda. © Keith King

Ein Leben im Widerspruch zum Gesetz


Die Gewalt gegen Schwule und Transgender hat in den letzten Jahren in Uganda stark zugenommen, insbesondere nachdem ein umstrittener Gesetzesentwurf verabschiedet wurde.

Email: havard.bergo@gmail.com
Veröffentlicht am: 2016

"In Uganda schwul zu sein ist nicht einfach, aber es ist möglich zu überleben. Sie riskieren, Ihren Job zu verlieren, aus der Wohnung geworfen zu werden und von Ihrer Familie ausgegrenzt zu werden, aber ich denke immer noch nicht, dass Uganda schlechter ist als die meisten anderen afrikanischen Länder. Wir riskieren am häufigsten B. in Nigeria oder Südafrika, wo sie auf dem Papier die liberalste Verfassung Afrikas haben. “Ambrozio Barigye ist ein Außendienstmitarbeiter und Journalist der Kuchu Times, einer Medienorganisation, die sich für die Verbesserung der Situation von Schwulen und Transgender in Uganda einsetzt. . Das Wort Kuchu kann in Luganda, der Sprache, die in der Hauptstadt Kampala gesprochen wird, mit "slice" übersetzt werden. Uganda wurde in den letzten Jahren auch international wegen seiner Behandlung von Homosexuellen und Transsexuellen verurteilt, und eine große Anzahl von Ugandern ist - entweder in Nachbarländer oder in den Westen - geflohen, um Belästigung und Strafverfolgung in ihrem Heimatland zu entgehen. Aber hat Uganda wirklich den monströsen Stempel verdient, den das Land von westlichen Medien erhalten hat? Zumindest viele Schwule und Transgender leben ein offenes Leben in den größeren Städten, insbesondere in Kampala - aber sie leben ein schwieriges Leben auf kontinuierlicher Basis mit dem Gesetz.Screen Shot 2016-08-17 bei 14.29.40

Dieser LGBT-Aktivist, der zu seiner eigenen Sicherheit anonym bleiben möchte, sagt: "Niemand ist frei, bis wir alle frei sind" (Bis wir alle frei sind, kann niemand frei sein). Das Bild symbolisiert, wie die schräge Umgebung in Uganda gezwungen ist, für den Rest der Gesellschaft unsichtbar zu bleiben. © Keith King
Dieser LGBT-Aktivist, der zu seiner eigenen Sicherheit anonym bleiben möchte, sagt: "Niemand ist frei, bis wir alle frei sind" (Bis wir alle frei sind, kann niemand frei sein). Das Bild symbolisiert, wie die schräge Umgebung in Uganda für den Rest der Gesellschaft unsichtbar bleiben muss. © Keith King

Homophobia. Uganda wurde auf der Weltkarte ernsthaft erwähnt, als Präsident Museveni versuchte, ein äußerst strenges Strafgesetzbuch gegen Homosexualität einzuführen („Anti-Homosexuelle…


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