Das fotografische Treffen


"Ich suche keinen Dokumentarfilm - ich würde mich lieber in die Realität der Menschen einmischen, die ich porträtiere. In der Begegnung zwischen mir und ihnen, wo die Grenze zwischen Fiktion und Dokumentation unklar ist, kann ich etwas Ehrliches schaffen “, sagt Hilde Honerud.

Email: info@ninatoft.no
Veröffentlicht am: 2016

Hilde Honerud und Jon Hovland: Übungen auf Norwegisch. Crossing Publishers, 2016

Anlässlich des Buches Übungen auf Norwegisch Von der bildenden Künstlerin Hilde Honerud und dem Soziologen Jon Hovland hat MODERN TIMES mit Hilde über Porträtfotografie gesprochen.

Nina: Ich denke, Fotografie kann ein Weg sein, sich von etwas zu distanzieren, etwas in die richtige Perspektive zu rücken, um etwas zu beobachten, zu analysieren und zu verstehen. Die Porträtfotografie kann eine Art sein, "die anderen" zu betrachten - gleichzeitig kann sie uns helfen, uns mit ihnen zu identifizieren und näher zu kommen. Was schafft Mitgefühl und was trägt zur Entfremdung bei?

Screen Shot 2016-05-11 bei 11.49.24Hilde: Når jeg jobber med prosjekter, forsøker jeg alltid å finne et punkt som gir rom for noe felles. Jeg opplever at jo mer nedpå og udramatisk jeg er i uttrykket, desto …


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