Die guten alten Zeiten “- eine Zeit ohne Feminismus, Migration und Globalisierung


SPÄTER FASZISMUS: Die Vorstellung, eine gefährdete Kultur zu konstituieren, geht auf alle verschiedenen spätfaschistischen Gemeinschaften zurück

(Diese Übersetzung wird von Google Gtranslate erstellt.)

Als Walter Benjamin Anfang und Mitte der 1930er Jahre den deutschen Faschismus analysierte, hatte er keinen Zweifel daran, dass der Faschismus größtenteils eine Frage der Ästhetik war. Der Faschismus war natürlich ein politisches Projekt, aber ein politisches Projekt in Form einer "Ästhetisierung der Politik". Der Nazismus ästhetisierte die moderne Entfremdung und verwandelte sie in ein Kunstwerk, verherrlichte Krieg und Zerstörung. Hitler war der inspirierte Künstler-Meister, der den ewigen und perfekten arischen Körper erschuf, indem er alles entartete Material (die Juden, die Schwulen, die Kommunisten usw.) entfernte. Der deutsche Faschismus erlaubte den Massen, sich zu "manifestieren", wie Walter Benjamin es ausdrückte.

Hyggeracism gedeiht am besten in Dänemark.

Konfronteret med genkomsten af fascisme kan det være nyttigt at vende tilbage til Benjamins analyse og bruge den som udgangspunkt for en analyse af den nye fascisme, vi har set dukke op overalt i den vestlige verden de seneste år. Valget af Donald Trump står selvfølgelig som mønstereksemplet på den nye fascisme – hvad jeg benævner senfascismen. Der er ikke blot tale om et politisk fænomen, eller et fænomen der kommer til udtryk politisk som nye partier og opløsningen af den politiske orden, vi har levet i siden afslutningen på Anden Verdenskrig. Den nye fascisme er på mange måder først og fremmest æstetisk.     &n …


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Mikkel Bolt
Professor für politische Ästhetik an der Universität Kopenhagen.

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