Die georgischen Hunde


Schließen Sie sich Georgia an, wo den Straßenhunden Eiscreme und Käsebrot serviert werden, und lassen Sie sich in staatlichen Tierkliniken medizinisch behandeln.

(Diese Übersetzung wird von Google Gtranslate erstellt.)

Neben meinem Kaffeetisch am Meidan-Platz in Tiflis steht ein wilder Straßenhund und leckt den Kopf einer mikroskopisch kleinen Katze. Der Fellpunkt darf nicht älter als eine Woche sein, und jedes Mal, wenn die Hundezunge über den Rücken des Kätzchens gleitet, hat die Katze Angst, das ganze Tier zu schnüffeln.

Aber stattdessen passiert Folgendes: Aus einem Eiskiosk kommt ein junger Mann mit zwei Kugeln Eis in einer Schüssel. Er stellt die Schüssel vor die Pelztiere, stützt die Hände in die Hüften, schaut eine Weile zu, isst, lächelt und kehrt zu den Eiskunden zurück - die in der Hitze warten mussten. Die Touristen schauen auf den Aufstieg, machen Fotos. "Hier behandeln wir Hunde besser als Menschen", sagt mein georgischer Freund Gocha.

Ich sehe mich um und sehe zwei andere Hunde, die um die Kaffeetische kreisen. Einer liegt zu Füßen eines eleganten Mannes, der Khachapuri (Käsebrot) isst. Sie scheinen ihn nicht zu stören. Im Gegenteil; er streckt die Hand zwischen die Beine und gibt dem Hund einen Vorgeschmack auf sein eigenes Essen. Die anderen tanzen herum, lachen und bellen die Gäste an. Der Kellner kommt heraus. Jetzt wird er sie wegjagen, denke ich. Männer nein; In seinen Händen hält er eine Schüssel mit Wasser, die er direkt am Eingang des Restaurants auf den Bürgersteig stellt. Der Hund leckt zufrieden mit der Flüssigkeit. In der nächsten Woche, wenn ich durch dieses warme Weinland im Osten reise, werde ich erfahren, dass georgische Straßenhunde keine neugeborenen Kätzchen lecken müssen. Denn georgische Straßenhunde sind noch nie so hungrig.

Die Erkenntnis, dass Tiere Schmerzen haben, muss konsistent sein.

Straßenhunde sind überall ...

Lieber Leser. Sie haben über 15 kostenlose Artikel gelesen, wir können Sie daher bitten, sich anzumelden Abonnement? Dann können Sie alles (einschließlich der Zeitschriften) für 5 euro lesen.

- Werbung -
- Werbung -
Anne Håskoll Hügel
Håskoll-Haugen ist freiberuflicher Journalist,

Sie können auch mögenVERBUNDEN
Empfohlen