Das blutige Blasphemie-Erbe der Kolonialherren


Das Unterstützungszeichen dieses Monats zu Ehren eines islamistischen Mörders wurzelt in einer dunklen und brutalen Geschichte - und zeigt auch die tiefe Kluft, die viele pakistanische Gemeinschaften kennzeichnet. Es ist wichtig, die Abteilungen nicht zu vergrößern.

Email: linda@minotenk.no
Veröffentlicht am: 2016

Am Sonntag, dem 6. März, gab es einen etwas ungewöhnlichen Anblick, der den Westrandbezirk von Frogners Straßenszene in Oslo kennzeichnete. 150 norwegische Pakistaner jeden Alters, Frauen und Männer, demonstrierten vor der pakistanischen Botschaft. Sie trugen Plakate mit Slogans wie "Im Dienst des Propheten ist sogar der Tod akzeptabel" und "Die Todesstrafe des islamischen Kriegers Mumtaz Qadri ist unislamisch und inakzeptabel". Sie trugen auch Bilder des Körpers von Qadri. Diejenigen, die vorbeikamen und einen Kinderwagen warfen oder den Hund lüfteten, blieben stehen und starrten die leidenschaftliche Versammlung ungläubig an.
Diese obskure Hommage an einen Mörder hat eine lange und noch dunkelere Geschichte hinter sich. Asia Bibi ist die christliche Schwiegermutter, die immer noch im Gefängnis sitzt und auf die Todesstrafe für angeblich blasphemisch wartet. Das pakistanische Blasphemiegesetz ist an sich horrend, aber es ist auch ein Instrument geworden, um bereits gefährdete Minderheiten zu unterdrücken und zu terrorisieren.

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