Das Maskenspiel im Kongo


POLITIK: Halle Jørn Hanssen basiert auf diesem Beitrag in seinem Beitrag zur neuen Anthologie Das Maskenspiel im Kongo - über die Kampagne zur Freilassung von Tjostolv Moland und Joshua French.

Ehemaliger Generalsekretär der norwegischen Volkshilfe, Fernsehkorrespondent, Politiker und Autor.
Email: joe-hall@online.no
Veröffentlicht am: 2020

Das Nachrichtenbild in den norwegischen Medien war der Sommer 2009, der von der Berichterstattung über die beiden norwegischen Söldner geprägt war Tjostolv Moland og Joshua French, der im Kongo wegen Mordes an seinem Fahrer festgenommen worden war. Vor Gericht wurde Moland wegen Mordes am Fahrer und Franzosen wegen Beteiligung am Mord zum Tode verurteilt.

Zwischen Mai 2009 und November desselben Jahres erhielt dieser Fall ungefähr 14 Veröffentlichungen in norwegischen Medien, und für den Zeitraum Mai 000 bis Januar 2009 waren es ungefähr 2019. Eine solche Berichterstattung über einen Fall in einem afrikanischen Land hat noch nie zuvor stattgefunden Länder. Es ist einzigartig.

Kampagne zur Veröffentlichung

Familienmitglieder starteten eine landesweite Freilassungskampagne, die einen seltenen starken politischen Einfluss erlangte. Die Außenminister von Mai 2009 bis Oktober 2013, Jonas Gahr Støre und Espen Barth Eide, haben erklärt, dass kein Einzelfall mehr Zeit in Anspruch nahm als der Fall mit den beiden Verurteilten in Kongo.
Die Kampagne gewann allmählich eine internationale Dimension. Der damalige Premierminister und Vorsitzende der Labour Party, Jens Stoltenberg, half beispielsweise dem französischen Präsidenten François Hollande bei einem Treffen mit dem Kongo-Präsidenten Joseph Kabila, das Problem anzugehen.

Der frühere Premierminister Kjell Magne Bondevik war ebenfalls stark in die Kampagne involviert und trug zum ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter und seinem bei Das Carter Center verpflichtet, freizugeben. So auch Bondeviks Außenminister Knut Vollebæk, der vorschlug, dass die Regierung die alte belgische Kolonialmacht aktiv unterstützen sollte. In Südafrika trat der Friedensnobelpreisträger, Bischof Desmond Tutu, dem Team bei.

Bondevik und andere nutzten ihre internationalen Netzwerke, und 18 Mitglieder des Europäischen Parlaments aus 12 Ländern schrieben Briefe an den Präsidenten des Kongo und baten um Freilassung. In der Storting gab es ein großes Engagement für die Angelegenheit - und insbesondere in der Rechten, KrF und Frp.

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Cameron und Peres sind beteiligt

Als Erna Solberg im Oktober 2013 Premierministerin wurde, verstärkten sie und ihr Außenminister Børge Brende ihre Bemühungen. Der bekannte und angesehene Top-Diplomat Kai Eide wurde ein Sonderbeauftragter mit dem Ziel, die beiden freizulassen. Aber Ministerpräsident Solberg war damit nicht zufrieden. Während eines Besuchs…


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