Bücher auf dem Tisch
Foto: Nina Trige Andersen

Anarchistische Buchcafés und "Gegenseitige Unterstützung"


Anarchistinnen: Mette, Thomas und Rasmus fanden ihren Weg in den Anarchismus durch den Kampf um das Jugendhaus in Kopenhagen vor mehr als einem Jahrzehnt. Sie sind seitdem in Buchcafés, Arbeitskonflikten und Widerstand gegen Rassismus aktiv. Es geht in erster Linie um gelebte politische Erfahrung.

Trige Andersen ist freie Journalistin und Historikerin.
Email: nina.trige.andersen@gmail.com
Veröffentlicht: 1. Dezember 2019

Die Anarchic Book Fair in diesem Herbst war so groß, dass sie geschlossen werden musste, um sich anzumelden. Teen Vogue hat kürzlich "überraschend gute" Artikel geschrieben Anarchismus und Emma Goldman. Die Autorenschaft von Ursula K. Le Guin hat eine markante Renaissance erlebt [siehe anderen Artikel]. In diesem Sommer ließ United Anarchist Book Cafes das Kaffeekino Vester Vov Vov den neuen Dokumentarfilm über Le Guin einmalig vorführen, doch es wurde ein solcher Erfolg, dass der Film dort zum Zeitpunkt des Schreibens immer noch gezeigt wird.

"Das eiserne Gesetz der Oligarchie ist keine moralische Kritik, es ist eine Erfahrung", sagt Rasmus Pinnerup. Das ist einer der Gründe, warum er sich selbst nennt ...

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