Biennale Venedig: Was passiert, wenn der Mensch nicht mehr im Mittelpunkt steht?


FOTOGRAFIE: Die diesjährige Kunstbiennale in Venedig zeigt uns eine andere Welt, verworrener, verstörender, seltsamer und zerbrechlicher zugleich. In jedem Raum werden lebendige Linien gezogen zwischen Katastrophe und Zusammenbruch, Kolonialismus und Zugehörigkeit, Mensch und Maschine.

(Diese Übersetzung wird von Google Gtranslate erstellt.)

Eine junge Frau bewegt sich in einem unbewohnten Niemandsland unter der Stadt Bethlehem, die nach einer ökologischen Katastrophe in die Luft gesprengt ist. Unterwegs führt sie mit einer Überlebenden aus der Vergangenheit ein Gespräch über Erinnerung, Geschichte und Identität. Die Farbskala des Films ist ähnlich wie bei zähflüssigem Öl. Ein physischer Abdruck und ein Bild auf einem erhitzten Globus. Der 27-minütige Film In-vitro- ist der dänische Beitrag zur Biennale von Venedig, die gerade eröffnet wurde und von der dänisch-palästinensischen Kunst geschaffen wurde Larissa Sansour. Ein kraftvoller, poetischer und politischer Film, der die Enttäuschung als Lebensform offen hält.

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Alexander Carnera
Carnera ist freie Schriftstellerin und lebt in Kopenhagen.

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