Verwenden Sie Muslime nicht als Verstoß gegen die Einwanderungsdebatte


"Die norwegische Presse wird, kann und wagt es nicht, über die Fakten zu schreiben", sagte der Soziologe und Sozialaktivist Kjetil Rolness kürzlich während des Herbsttreffens des norwegischen Redaktionsverbandes in Oslo gegenüber norwegischen Redakteuren. In einem eingehenden Fall auf der Website Journalisten.no führt Rolness weiter aus, dass norwegische Journalisten sich keine Sorgen über Fakten und Quellenkritik machen und dass sie weder […]

Email: linda@minotenk.no
Veröffentlicht am: 2015

"Die norwegische Presse wird, kann und wagt es nicht, über die Fakten zu schreiben", sagte der Soziologe und Sozialaktivist Kjetil Rolness kürzlich während des Herbsttreffens des norwegischen Redaktionsverbandes in Oslo gegenüber norwegischen Redakteuren. In einem eingehenden Fall auf der Website Journalisten.no führt Rolness weiter aus, dass norwegische Journalisten weniger besorgt über Fakten und Quellenkritik seien und dass sie es weder wagen noch kritisch auf dem Gebiet der Einwanderung zu journalisieren. Er hebt die Redakteurin des Menschenrechtsdienstes Nina Hjerpset-Østlie und den Schriftsteller Jon Hustad als ehrenwerte Ausnahmen hervor.
Nina Hjerpset-Østlie ist Herausgeberin einer Website, auf der die haarsträubende Behauptung veröffentlicht wurde, dass 8000 der Flüchtlinge, die Norwegen aus Syrien erhalten wird, ISIS-Sympathisanten sind. Hjerpset-Østlie behauptet auch, dass die salafistische Jugendorganisation IslamNet 16 Sympathisanten hat, weil sie 000 Mitglieder in ihrer Facebook-Gruppe haben. Dass ein großer Teil davon norwegische Journalisten, Politiker, Forscher und andere sind, die sich kaum mit…


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