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27-Artikel.

Der Triumph der Comicfiguren

In seinem gewohnt detaillierten Stil untersucht Salman Rushdie, was in den letzten neun Jahren in den Vereinigten Staaten schief gelaufen ist.

Die Erinnerungen einer radikalen Parlamentsfrau

Im Schatten der Führungskämpfe von Labour hat Harriet Harman den britischen Frauen das Leben leichter gemacht.

Verliebt sein in entweder / oder

The Handmaid's Tale bekräftigt das Weltbild der liberalen Linken, während The Power es in Frage stellt.

Ich bin nicht dein Wohlfahrtsstaat

Der Wohlfahrtsstaat bietet uns nur kleine Geschichten, während wir uns nach dem Großen und Transzendenten sehnen. Also, was machen wir?

Das dunkle Echo der Kolonialgeschichte

Aus der Sicht der Dominikanischen Republik können weder Technologie noch schwarze Magie die Klimakatastrophe abwenden.

Ein Schutz vor Gewalt

Thanh Nguyens Kurzgeschichten gewidmet ist ein Protest gegen die Unmenschlichkeit der Völker. Die Veröffentlichung ist sowohl zeitgemäß als auch universell.

Das Gehirn ist nicht allein

Siri Hustvedt setzt sich für eine feministische Verteidigung weicher Metaphern in der Wissenschaft ein.

Gegen das Licht des Sozialismus

Nina Björk führt uns zusammen mit Rosa Luxemburg durch den Nebel der Konsumenten- und Identitätspolitik.

Schlimmer noch, alte Verpackung

Ali Smiths Herbst bietet ein besseres Verständnis für Großbritannien nach dem Brexit als jede politische Analyse.

Extremer Künstlerspiegel

Die Autobiografie von Marina Abramovic ist so kompromisslos und konfrontativ wie ihre Performancekunst.

Der König des Kremls

Eine mutige russische Stimme gleicht die moralische Autorität der Amerikaner aus.

Gib Mao die brennenden Herzen

Chinas am meisten zensierter Autor hat eine satirische und symbolträchtige Kampfkunst für die Wahrheit geschrieben.

Musik muss aus Notwendigkeit gebaut werden

Sagen Sie nicht, wir haben nichts ist ein vielstimmiger Roman über die kollektive Gehirnwäsche der Kulturrevolution.

Ist der Mensch der Maßstab für alle Dinge?

JM Coetzee zeigt einmal mehr, dass er in der Lage ist, dem Leser den Boden von den Füßen zu reißen.

Integration als Hülle

Eine politisch inkorrekte Satire auf amerikanische Rassenkonflikte zeigt, warum "Abmahnungen auslösen" eine fürchterlich schlechte Idee sind.

In einer Geschichte gefangen sein

Zwei wegweisende Autoren zeigen, wie Geschlechtsidentität in von Gewalt und Unterdrückung geprägten Gesellschaften verankert werden kann.

Aus dem Schatten

Eine allgemeine Theorie des Vergessens beleuchtet Angolas blutige Geschichte.

Das geheime Leben des Vegetariers

Die Vegetarierin porträtiert Frauen, die physisch und sprachlich inhaftiert sind. Das Buch stellt auch dringende Fragen darüber, wie wir mit der Erde und untereinander umgehen.

"Mit einer Schaufel Löcher in das Meer graben"

Sozialer Realismus ist nicht der bahnbrechendste Ausdruck unserer Zeit.

Süßwasserperle über den Bosnienkrieg

Faruk Sehics Roman zu lesen ist wie den grauen Staub der Alltagssprache und den verschwitzten Geruch politischer Dichotomien abzuwaschen.

Sind wir ein einfacher Wechsel für Computerfirmen?

Schafft die Computertechnologie eine neue Form des Totalitarismus? Joshua Cohens ehrgeiziger Roman liefert einige experimentelle Antworten.

Ta-Nehisi Coates: Zwischen der Welt und mir

Ta-Nehisi Coates erfüllt den amerikanischen Traum und zeigt, dass Eigenverantwortung bei strukturellem Rassismus wenig hilft.

Schreiendes Lächeln

Der Roman Smil zeigt, wie Bilder und Symbolik viel stärker wirken als Gesetze und Verordnungen. Leider ist die Bildnutzung des Buches nicht besonders leistungsfähig.

Manhattans große Glatze - haben wir ihn jetzt?

Walt Whitman öffnete die Moderne einer ganzen Nation. Versuche, ihn ein für alle Mal zu fangen, werden vergeblich.

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