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"Persönlichkeitsstörendes Marketing"


DOPAMIN-Kapitalismus: Wird "Freiheit" tatsächlich so hoch geschätzt, tatsächlich illusorisch? Heute werden immer mehr Informationen über unseren Körper, unsere Emotionen, Gewohnheiten und unser Gehirn gesammelt.

Email: wiliamdavidow@nytid.no
Veröffentlicht: 22. Juni 2020

Mitautor Michael S. Malone / MENLO PARK

Hier im Silicon Valley ist es ein offenes Geheimnis, dass unzählige Unternehmen und Startups daran arbeiten, Menschen zu Robotern zu machen, die sie steuern können. Die Branche konzentriert sich weniger Technologie als das, was man "Marketing für Persönlichkeitsstörungen" nennen könnte.

Technologien werden in Anerkennung der Tatsache entwickelt, dass jedes Vergnügen dem Gehirn mehr oder weniger gleich erscheint, sei es durch einen Sieg am Blackjack-Tisch, eine Reihe von Kokain oder "Likes" in den sozialen Medien.

Es sind daher die mächtigen Unternehmen (und in einigen Fällen die Behörden), die…

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