Gewalt wird politisiert und Politik wird zu Gewalt


GEWALT IN THEORIE UND PRAXIS: Die Welt ist gewalttätig. Werden wir von der Rhetorik der Gewalt festgefahren?

Kroglund ist Kritiker und Schriftsteller.
Email: andrewkroglund@gmail.com
Veröffentlicht: 16. Juni 2020
Gewalt und politische Theorie
Autor: Elizabeth Frazer Kimberly Hutchings
Verlag: Polity Press, Vereinigtes Königreich

Im Juni 2020 bedrohte Präsident Donald Trump US-Bürger mit militärischer Macht und wollte 10 schwer bewaffnete Soldaten in Washingtons Straßen. Er forderte die Gouverneure auf, keine "dummen Idioten" zu sein, sondern die Demonstranten physisch niederzuschlagen. Zur gleichen Zeit griff die Bundespolizei Tränengas und Gummigeschosse gegen eine Gruppe von Demonstranten in der Nähe des Weißen Hauses an, einschließlich derer in der Presse. Trump ging später mit einer Bibel in der Hand über denselben Platz. Erst etwas Gewalt, dann etwas Frieden auf Erden.

Präsident Trump wird beschuldigt, Gewalt begangen zu haben. Er ist aggressiv in seinem Pressegespräch und lange vor dem mittlerweile weltberühmten schwarzen Amerikaner

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