DOKUMENTARFILM ART: Thomas Heise reist in mentale und emotionale Ruinen.

Wieczorek ist ein in Paris lebender Kritiker.

Thomas Heises Heimat ist eine Space in der Zeit # hat beim letztjährigen Filmfestival in Berlin einen tiefen Eindruck hinterlassen Berlin. Der Hauptpreis des renommierten internationalen Filmfestivals Visions du Réel in Nyon in der Schweiz bestätigt, dass der Film ein außergewöhnlich intensives Beispiel für dokumentarische Kunst ist, bei dem die Wirkung mit relativ einfachen ästhetischen Werkzeugen und langsamem Aufbau erzielt wird. Die Kamera gleitet größtenteils über vernachlässigbare Orte: menschenleere Berglandschaften, Ruinen, leere Wälder, Bahnhöfe und U-Bahn-Stationen sowie Gebiete, die sich im Umbau befinden oder im Begriff sind, verlassen zu werden. Die flüchtige Stimmung der Bilder wird durch die vollendete Schwarz-Weiß-Ästhetik noch verstärkt. Wir sehen auch Bilder aus Familienarchiven und seltsamerweise einen längeren Dialog zwischen dem Vater des Filmemachers, dem Philosophen Wolfgang Heise, und dem Dramatiker Heiner Müller.

Briefwechsel

Filmen domineres av en fortellerstemme som siterer fra brevene fra fire familiegenerasjoner. Vi dras inn i lidelsen, tapet og sorgen til mennesker som prøver å bevare en verdighet i tider preget av politisk avmakt, korrupsjon, overvåkning og undertrykkelse.
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