Bestellen Sie hier die Frühjahrsausgabe mit dem Warnhinweis

Ittaf, Palästinenser, scheiterte nach vielen Jahren im Gefängnis an Selbstmordanschlägen

- Warum haben Sie sich für eine militante Selbstmordoperation entschieden?

- Sie können eine komplizierte Antwort erwarten. Aber ist Israels Besatzung – die uns als Menschen zerstört – nicht Grund genug und Motivation genug, um so etwas zu tun? Wir Palästinenser sind sehr stolz und sehnen uns nach Freiheit, genug, um Märtyrer zu werden.

- Also was ist passiert?

Der Plan war, genügend Informationen zu sammeln, damit ich zum Hauptquartier des Präsidenten gelangen und dann die Autobombe mit mir im Auto zur Explosion bringen konnte. Ich bin kein Selbstmordattentäter, ich bin ein Märtyrer.

- Werbung -

- Wirklich, um sich umzubringen?

- Menschen lieben das Leben, aber ein Leben ohne Freiheit ist wie tot zu sein. Als junge politisch aktive Person ging ich in den Libanon und erhielt eine militärische Ausbildung, basierend auf der Tatsache, dass ich gegen Israel vorgehen würde.

- Sagt der Koran nichts darüber, sich nicht selbst zu töten?

- Ja, der Islam erklärt, dass man sich nicht umbringen sollte, aber es gibt Ausnahmen wie im Kampf. Wir haben den Satz "Suche den Tod, um Leben zu erhalten." Es war mir egal, getötet zu werden, das Wichtigste war, mein Ziel zu erreichen.
. . .

Lieber Leser. Heute haben Sie einige kostenlose Artikel gelesen. Komm in ungefähr einer Woche zurück, um mehr zu lesen. Oder wie wäre es mit Zeichnen Zeichnung? Dann können Sie alles lesen (einschließlich der Zeitschriften). Wenn Sie bereits dort sind, melden Sie sich oben im Menü (möglicherweise im mobilen Menü) an.

Truls Liehttp: /www.moderntimes.review/truls-lie
Verantwortlicher Herausgeber von Ny Tid. Siehe vorherige Artikel von Lie i Le Monde diplomatique (2003–2013) und Morgenbladet (1993-2003) Siehe auch Teil Videoarbeit von Lie hier.
Journalismus / "Stinkjournalismus" gegen WhistleblowerProfessor Gisle Selnes schreibt, dass der Artikel von Harald Stanghelle in Aftenposten vom 23. Februar 2020 "wie eine Unterstützungserklärung aussieht, [aber] als Rahmen für den verschärften Angriff auf Assange dient". Er hat recht. Aber hatte Aftenposten schon immer diese Beziehung zu Whistleblowern, wie im Fall von Edward Snowden?
Über Assange, Folter und BestrafungNils Melzer, UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Bestrafung, sagt Folgendes über Assange:
Mit intaktem Rücken und ethischem KompassBEACHTEN Wir brauchen eine Medienkultur und eine Gesellschaft, die auf Verantwortlichkeit und Wahrheit aufgebaut ist. Das haben wir heute nicht.
Gimmick / Theorie des Gimmicks (von Sianne Ngai)Sianne Ngai ist eine der originellsten marxistischen Kulturtheoretikerinnen ihrer Generation. Aber sie scheint daran interessiert zu sein, die Ästhetik in den Schlamm zu ziehen.
Zusammenleben Trennung / Die ehelichen Brüche im muslimischen Afrika südlich der Sahara (von Alhassane A. Najoum)Es ist teuer, in Niger zu heiraten, obwohl der Brautpreis variiert, und im Falle einer Scheidung sind Frauen verpflichtet, den Brautpreis zurückzuzahlen.
Ethik / Welche ethischen Grundsätze stecken hinter den ersten Impfstichen?Hinter der Impfstrategie der Behörden steht ein ethisches Chaos.
Chronik / Norwegen an der Spitze Europas im Nationalismus?Wir hören ständig, dass Norwegen das beste Land der Welt ist, aber dies ist nicht unbedingt der Fall für die überwiegende Mehrheit der Norweger und Menschen, die hierher ziehen.
Mythologien / Der himmlische Jäger (von Roberto Calasso)In Calassos vierzehn Aufsätzen befinden wir uns oft zwischen Mythos und Wissenschaft.
China / Die stille Eroberung. Wie China westliche Demokratien untergräbt und die Welt neu organisiert (von Clive Hamilton und Mareike Ohlberg)Es ist bekannt, dass sich China unter Xi Jinping in eine autokratische Richtung entwickelt hat. Die Autoren zeigen, wie sich der Effekt im Rest der Welt verbreitet hat.
Nawal el-saadawi / Nawal El-Saadawi – im MemorandumEin Gespräch über Freiheit, Redefreiheit, Demokratie und Eliten in Ägypten.
Nachruf / In Erinnerung an Nawal El-SaadawiKompromisslos sprach sie sich gegen die Macht aus. Jetzt ist sie weg, 89 Jahre alt. Die Autorin, Ärztin und Feministin Nawal El-Saadawi schrieb ab Juni 2009 für MODERN TIMES.
- Werbung -

Sie können auch mögenverbunden
Empfohlen