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Nina Trige Andersen

Trige Andersen ist freie Journalistin und Historikerin.

Auf der dunklen Seite der Wahrheit

Kris Fallon: Wo die Wahrheit liegt. Digitale Kultur und Dokumentationsmedien nach dem 9. September
MEDIA: Der Kampf um die Wahrheit – und damit um den Dokumentarfilm – ist brutal geworden. Ein neues Buch analysiert, wie Wahrheitsansprüche und digitale Kultur unsere politischen Realitäten prägen.

TaskRabbit, Uber, Airbnb und Kitchen Surfing

Alexandrea J. Ravenelle: Hektik und Gig. Kämpfen und Überleben in der Sharing Economy
Plattformen: Die sogenannte Sharing Economy verspricht die Freiheit, das Berufsleben zu organisieren. Die Soziologin Alexandrea J. Ravenelle untersucht die Überlebensbedingungen von Plattformarbeitern.

Forschung, Beobachtung, Bauchgefühle und menschliches Wissen verbinden

Erika Fatland: Laut. Eine Reise in den Himalaya
LANGTVEKKISTAN: Erika Fatland hat die Reise durch das versprochene Fantasieland der Kindheit unternommen, das sich über mehrere nationale Gebiete erstreckt.

Das unheimliche Tal an der Westküste der USA

Anna Wiener: Unheimliches Tal. Eine Erinnerung
TECH-Arbejder: Anna Wiener ließ sich von den Zukunftsversprechen des Silicon Valley verführen und versuchte, ihre Widerstandsimpulse zu unterdrücken, bis eines Tages alles zu bedeutungslos wurde.

Das Grenzland ist militarisiert

Miguel Díaz-Barriga und Margaret E. Dorsey: Fechten in der Demokratie. Grenzmauern, Necrocitizenship und der Sicherheitsstaat
NECRO STATE CITIZENSHIP: Es wurde viel von Trumps "schöner" Mauer gemacht, aber das Grenzgebiet zwischen den Vereinigten Staaten und ihrem südlichen Nachbarn wurde seit mehr als einem Jahrzehnt militarisiert und durch Zäune und Mauern zerschnitten.

Um etwas Wichtiges über andere zu erzählen

Fred Baldwin: Sehr geehrter Herr Picasso. Eine illustrierte Liebesgeschichte mit Freiheit
FOTOGRAFIE : Der weltbekannte Fotograf Fred Baldwin hat im Alter von 90 Jahren seine Memoiren veröffentlicht. Ist das eine eigentümliche Einsicht in eine Person, die sich durch alles und jeden, dem sie begegnet, zuerst selbst sieht?

Anarchistische Buchcafés und "Gegenseitige Unterstützung"

Anarchistinnen: Mette, Thomas und Rasmus fanden ihren Weg in den Anarchismus durch den Kampf um das Jugendhaus in Kopenhagen vor mehr als einem Jahrzehnt. Sie sind seitdem in Buchcafés, Arbeitskonflikten und Widerstand gegen Rassismus aktiv. Es geht in erster Linie um gelebte politische Erfahrung.

Erlaubnis zum Massenmord

Olivier Sarbil, James Jones: Auf Befehl des Präsidenten
NARKO IST: Was passiert, wenn Sie den Tätern staatlich monopolisierter Gewalt nicht nur die Erlaubnis geben, zu töten, sondern ihnen Straflosigkeit versprechen? Dann schaffen Sie "eine rechtliche Struktur für Massenmord".

Es sofort unwürdig und würdig zu zeigen

Pieter de Vos: Heimaten
INKLUSION / AUSSCHLUSS: Ein weißer südafrikanischer Fotograf schildert die Bemühungen, in den informellen städtischen Gebieten zu gehören und sich unter der ständigen Bedrohung des Abrisses weiterzuentwickeln.