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Francesca Borri

Borri ist Kriegskorrespondent und schreibt regelmäßig für Ny Tid.

Der arabische Frühling und wir – zehn Jahre später

AUFSATZ: Der arabische Frühling war hauptsächlich eine Revolte gegen die Ungleichheit. Was war das Ergebnis?

Die Menschen im Libanon geben nicht auf

LIBANON: "Wir gehen nach Hause, wenn die Regierung nach Hause geht", sagten die Demonstranten im Riad al-Solh in Beirut.

Das langjährige Maskenspiel der Familie Assad

Sam Dagher: Assad oder wir verbrennen das Land
Syrien: Die Familie Assad regiert Syrien seit 1970. Sam Daghers neues Buch zeigt, wie die Familie um jeden Preis an der Macht festgehalten hat und ihre zynischen Strategien und brutalen Gewaltakte aufdeckt.

Schönheit in den Ruinen

Boris B. Bertram: Fotograf des Krieges
Sind Korrespondenten: Jan Grarups Arbeit als Fotograf hat ihn in Konfliktgebiete und Katastrophen auf der ganzen Welt geführt – von Darfur bis Haiti. Er bringt das Leben an vorderster Front mit dem Familienleben in Einklang.

Sie werden keinen Frieden bekommen, auch wenn Sie tot sind

Yaser Kassab: Ich habe nichts gesehen, ich habe alles gesehen
DIE REICHWEITE VON SYRIA: Yaser Kassab (31) sitzt in einem grauen Vorort von Schweden fest.

Guaidó oder Maduro?

VENEZUELA: Einerseits die Vereinigten Staaten und Europa. Russland, China und Kuba auf der anderen Seite – die ganze Welt hat sich für eine Seite entschieden. Was sagen die Bürger selbst?

Eine Geschichte von Mut, Talent und Verrat

Lindsey Hilsum: In Extremis: Leben und Tod des Krieges Korrespondentin Marie Colvin
IN EXTREMIS: Marie Colvin behandelte alle großen Konflikte unserer Zeit – immer mit dem gleichen Ziel: Nicht nur Zeugin zu sein, sondern zum Handeln aufzufordern.

Die Mafia – ein Teil des Staates

Kim Longinotto: Erschießung der Mafia
LETIZIA BATTAGLIA: Sie hat sich nie als Italiens "Mafia-Fotografin" präsentiert. Battaglia habe Palermo fotografiert, sagt sie im Film – eine Stadt, in der die Mafia zum Alltag gehört.

Das Flüchtlingslager, das zur Stadt wurde

Das jordanische Flüchtlingslager Zaatari beherbergt 87 Syrer. Keiner von ihnen will nach Hause gehen. Syrien fehlt selbst die grundlegendste Infrastruktur, und die meisten Syrer haben Angst vor Rache.