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Adrian Bugge: Intervention

Galerie BOA, Rathaus 19, 16. – 9. August. September.

Seit 2007 fotografiert Adrian Bugge an verschiedenen Orten in Norwegen kleine und große Eingriffe in die Natur. Eines seiner allerersten Bilder, das auch in dieser Ausstellung zu sehen ist, wurde in Smøla aufgenommen und zeigt Windturbinen, die im Dunkeln der Nacht leuchten. Unter den massiven Masten ist eine makellose, goldene Sumpflandschaft zu sehen. "Dieses Foto zeigt die Dualität des Projekts zwischen Natur und Intervention. Es ist ein Wald von Windkraftanlagen geworden, eine neue Landschaft “, sagt der Fotograf.

- Was ist dir beim Filmen wichtig?

"Das Visuelle. Man könnte Straßen und andere Dinge rund um die Windkraftanlagen dokumentieren. Aber ich möchte die Stimmung vermitteln, dass die Windkraftanlagen dort etwas Schönes haben, aber auch etwas Bedrohliches. In der Bildsprache habe ich das Dunkel und Düster intensiviert. In den Bildern, die an den Wänden der Galerie hängen, kommen massive Dinge von allen Seiten zu Ihnen. “

- Wie fotografierst du?

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„Ich arbeite digital, weil ich etwas Spontanes haben möchte – einen ersten Eindruck vom Ort. Dafür bietet sich das Digitale an. Dies bedeutet nicht, dass es sich um zufällige Schnappschüsse handelt, sondern dass ich das Geplante und Sofortige mische, um einen visuellen Eindruck von den Orten zu bekommen. “

Kaisa Ytterhaug
Ytterhaug ist freiberuflich in Ny Tid tätig.

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